Donnerstag, 23. Dezember 2010

Elephant Gun.

Und es schneit weiter und es hört nicht auf und morgen ist auch schon Weihnachten und wir werden dann wohl mal die immer gewünschte weiße Weihnacht bekommen.
Die Welt bedeckt mit Puderzucker.
Geschenke sind eingekauft und verpackt.. Meine zumindestens.
Draußen stürmen die üblichen Spätzünder noch durch die Einkauszonen. Bitte nicht ausrutschen!

Ich hab ein WG Zimmer in Düsseldorf! In einer wunderschönen Wohnung. Im Januar zieh ich hin - aber weg aus Dortmund bin ich eh nich wirklich :) Ich freu mich. Auch wenn man wieder merkt, wie schwer es Müttern fällt, ihre Kinder gehen zu lassen...

Merry Christmas everyone.
hihi wie wir letztes Jahr um diese Zeit zusammen in London saßen.
Bei Marcell und Stefan und uns geärgert haben, nicht zu hause zu sein aber doch trotzdem eine tolle Weihnachtszeit und super Weihnachtstage hatten. Ich denk gern dran.

it's been a while and you've found someone better.




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xx

Montag, 13. Dezember 2010

Home is where the heart is.

Eine WG suchen ist so schrecklich anstrengend.
Kostet so unendlich viel Zeit.
Und puuh...
Frau Holle war wieder am Werk - diesmal so richtig.
Dabei hatte ich mich so gefreut, dass es zwei Tage keinen Schnee weit und breit gab.
Ja, Schnee ist toll. Aber nur wenn man nicht Zug, Bus oder sonst was fahren muss... Viel lieber würd ich Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinken oder Schlitten fahren gehen!

Nächste Woche Freitag ist Weihnachten, Freunde!



xx

Freitag, 26. November 2010

You feel low you get high you'll end up somewhere in between .

10.38 am.Black tea and milk."It's so cold this morning, my breath comes out like steam". Sunshine. Music. Good Morning, World!



"Come on feet,
Don't mess with me,
And can you see how your head swells when you talk up yourself?
I think Oh no,
I messed up your bed, I messed up your head,
I think Oh so what."




A morning with the lovely "Pete and the Pirates".
One of my favorite Bands I got to know in London.
Like to remember the concert in the Tram.
The christmastime in London.
Christmas in Tooting.
Almost one year ago, my love.
xxx

Mittwoch, 24. November 2010

...

A million lights.
Und glühender Wein.
A shiny, big tree.
Und Kekse aus dem Weihnachtsdorf.
sparkling eyes.

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Dienstag, 23. November 2010

Eat that up, it's good for you!

Dieser Tag.
Grausam. Wirklich.
Warum stellen Menschen Koffer mit Müll auf Bahnhofsgleise?
Doof hin und her fahren macht mir tierisch viel Spaß!
Ich brauch Urlaub.
Hamburg, wir kommen bald!






xx

Hurricane oder Rock am Ring?

Oh mein gott.
Coldplay und Kings of Leon bei Rock am Ring..
Puuuh!





xxx

Montag, 22. November 2010

after the storm.

-"Vampire Weekend? War das schon? Was macht man da so?"
-" was?"
-"Na, auf deiner Tasche - Vampire Weekend - / Vampir Wochenende? Was macht man da?"
-"Das auf meiner Tasche - Vampire Weekend. Das ist eine Band!"


21.11.2010 Düsseldorf Stahlwerk. Vampire Weekend. Brilliant!

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Es ist so kalt geworden, ich würde gerne den ganzen Tag im Bett bleiben. Winterschlaf. Mir ist kalt.
Ich bin müde. Müde und Nachdenklich.
Hallo Weihnachtszeit. Hallo Winter. Hallo Kälte.



I run and run as the rains come
And I look up, I look up,
on my knees and out of luck,
I look up.

Night has always pushed up day
You must know life to see decay
But I won't rot, I won't rot
Not this mind and not this heart,
I won't rot.

And I took you by the hand
And we stood tall,
And remembered our own land,
What we lived for.

And there will come a time, you'll see, with no more tears.
And love will not break your heart, but dismiss your fears.
Get over your hill and see what you find there,
With grace in your heart and flowers in your hair.




Foto-110



Missing someone you never really knew.
Missing someone you once knew.
Missing...

xxx

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Im Kopf geblieben..

Ein Text den wir mal in Deutsch durchgenommen haben.

Es ist bemerkenswert, daß wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, daß sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen. Wir wissen, daß jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und daß auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, daß wir mit den Menschen, die wir lieben, nicht fertigwerden; weil wir sie lieben, solange wir sie lieben.
Man höre bloß die Dichter, wenn sie lieben; sie tappen nach Vergleichen, als wären sie betrunken, sie greifen nach allen Dingen im All, nach Blumen und Tieren, nach Wolken, nach Sternen und Meeren. Warum? So wie das All, wie Gottes unerschöpfliche Geräumigkeit, schrankenlos, alles Möglichen voll, aller Geheimnisse voll, unfaßbar ist der Mensch, den man liebt - Nur die Liebe erträgt ihn so.
Unsere Meinung, daß wir das andere kennen, ist das Ende der Liebe, jedesmal, aber Ursache und Wirkung liegen vielleicht anders, als wir anzunehmen versucht sind - nicht weil wir das andere kennen, geht unsere Liebe zu Ende, sondern umgekehrt: weil unsere Liebe zu Ende geht, weil ihre Kraft sich erschöpft hat, darum ist der Mensch fertig für uns. Er muß es sein. Wir können nicht mehr! Wir künden ihm die Bereitschaft auf, weitere Verwandlungen einzugehen. Wir verweigern ihm den Anspruch alles Lebendigen, das unfaßbar bleibt, und zugleich sind wir verwundert und enttäuscht, daß unser Verhältnis nicht mehr lebendig sei.
"Du bist nicht", sagt der Enttäuschte oder die Enttäuschte: "wofür ich Dich gehalten habe." Und wofür hat man sich denn gehalten? Für ein Geheimnis, das der Mensch ja immerhin ist, ein erregendes Rätsel, das auszuhalten wir müde geworden sind. Man macht sich ein Bildnis. Das ist das Lieblose, der Verrat.
Du sollst dir kein Bildnis machen, heißt es von Gott. Es dürfte auch in diesem Sinne gelten: Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfaßbar ist. Es ist eine Versündigung, die wir, so wie sie an uns begangen wird, fast ohne Unterlaß wieder begehen - Ausgenommen, wenn wir lieben."

Max Frisch (Tagebuch 1946 - 1949)




Einen kleinen Schritt zurück in die Kindheit. Amely und ich freuen uns auf den St. Martins Zug. (:
xx

Mittwoch, 27. Oktober 2010

...

als wir uns liebten,
liebten wir uns selbst nicht.
als wir uns den krieg erklärten,
gaben wir uns schon verloren.
als wir geschlagen waren,
bemühten wir die geschichte.
als wir allein waren,
übertönten wir sie mit musik.
als wir uns trennten,
blieben wir am gleichen ort.
so lagen wir uns bald wieder in den armen
und nannten es ein liebesgedicht,
aber kein liebesgedicht erklärt uns,
die angst vor der liebe,
und warum der himmel so blau war,
als wir uns trafen,
und warum er immer noch blau sein wird,
wenn wir sterben werden,
du für dich,
ich für mich.

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